Die Endoskopie hat eine lange Tradition. Der heutige Markt wird ausschließlich von wiederverwendbaren Endoskopen dominiert, die komplex konstruiert, teuer in der Anschaffung und im Unterhalt und schwer zu reinigen sind.

Trotz der langen Entwicklungsgeschichte hat sich das grundsätzliche Design von Endoskopen in den letzten Jahrzehnten eigentlich kaum verändert. Das Endoskop ist somit eines der wenigen medizinischen Geräte, dessen Ergonomie in den vergangenen 40 Jahren keine wesentlichen Verbesserungen erfahren hat.

Ein steriles Einweg-Koloskop wie das invendoscope E200 ist die einfachste und sicherste Lösung für die Probleme in der Wiederaufbereitung und führt die Endoskopie hinsichtlich Ergonomie ins 21. Jahrhundert.

Eine kurze Geschichte der Endoskopie

  • 1868

    1868: Adolph Kussmaul betrachtet als erster das Mageninnere (eines Schwertschluckers).

  • 1932

    1932: Rudolph Schindler erfindet das erste flexible Gastroskop. Damit konnte er das Mageninnere mit Hilfe verschiedener Linsen sowie einer Miniaturglühbirne untersuchen.

  • 1950s

    1950er: Die Gastrokamera erlaubt Filmaufnahmen einer Untersuchung.

  • 1960s

    1960er: Mit der Lichtübertragung über Glasfasern beginnt die Ära der Echtzeitbildgebung.

  • 2000s

    1970er: „Fiberscopes“ sind noch immer Stand der Technik. Die Endoskop-Spitze wird über Einstellräder und Bowdenzüge gesteuert.

  • 2010s

    1990er: Auch mit der Einführung von Videoscopes in den 1990ern und der ständigen Erhöhung der Bildaufläsung in den 2000ern hat sich das Gerät selbst kaum verändert.

  • 2010s

    2010er: Das invendoscope ermöglicht sterile Einmal-Endoscopy bei gleichem Leistungsumfang.

Blick in den Darm mit dem invendoscope C200 (standard-auflösende Optik):